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Basisches Badesalz in Steinschale – natürliche basische Körperpflege bei basicus
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basicus - 100% Service - erfahren - authentisch


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Mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung bedeuten für dich geprüfte Qualität, klare Antworten und Empfehlungen mit Mehrwert.
 
 

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bestätigen: Wir hören zu, denken mit und liefern Lösungen, die zu dir passen.
 
 
 

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aus Überzeugung
 
Zusammenarbeit, die nicht auf Hype, sondern auf Haltung basiert.
 
 
 
 

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Warum das Weglassen oft mehr bringt als das Dazunehmen

Die meisten Menschen, die bei uns landen, haben zu Hause schon eine Schublade voll. Magnesium, Vitamin D, irgendein Pulver, das mal im Angebot war. Und trotzdem dieses Gefühl: Da tut sich nichts.

Wir glauben, das liegt selten an der einen fehlenden Kapsel. Es liegt daran, dass wir gern etwas dazutun, wo es sinnvoller wäre, etwas wegzunehmen. Wer ergänzt, addiert. Wer entlastet, macht Platz.

Deshalb hängt bei uns alles zusammen. Das Wasser, das du trinkst. Der Stein, der im Darm bindet. Die Nacht, in der aufgeräumt wird. Die Stunde draußen. Das, was du auf die Haut gibst. Und das, was rund um dich herum funkt.

Sechs Stellschrauben. Einzeln ist jede davon ganz nett. Zusammen ergeben sie etwas anderes.

Fang beim Wasser an — es ist das Einzige, was literweise in dich hineingeht

Zwei Liter am Tag, sieben Tage die Woche, ein Leben lang. Kein Lebensmittel kommt in dieser Menge in dich hinein. Wenn du also irgendwo Hebelwirkung suchst, dann hier.

Und jetzt kommt der Satz, den du in dieser Branche selten liest: Deutsches Leitungswasser ist gut. Die Trinkwasserverordnung ist streng, die Wasserwerke liefern zuverlässig ab, und wer dir mit Horrorzahlen Angst macht, will dir etwas verkaufen.

Nur endet die Verantwortung der Wasserwerke am Hausanschluss. Was danach passiert — alte Leitungen, Armaturen, Wasser, das die halbe Nacht im Rohr steht — liegt bei dir. Und genau da wird es individuell. Ein Neubau von 2020 ist eine andere Geschichte als ein Altbau mit gewachsener Installation.

Und was ist mit Medikamentenrückständen?

Das ist der Punkt, der die meisten Menschen wirklich umtreibt. Arzneimittelrückstände, PFAS, Hormone. Dazu gibt es zwei Sätze, und beide stimmen.

Der erste: Der DVGW, der technische Branchenverband der deutschen Wasserwirtschaft, stuft Funde von Arzneimittelrückständen im Trinkwasser als Ausnahme ein. Wo etwas gefunden wird, liegen die Mengen weit unterhalb therapeutischer Dosen und gelten nach heutigem Kenntnisstand als unbedenklich für den Menschen. Man braucht hochempfindliche Analysetechnik, um sie überhaupt zu sehen.

Der zweite: Das Umweltbundesamt hält fest, dass diese Stoffe in Kläranlagen zum größten Teil nicht zurückgehalten oder eliminiert werden. Die kommunale Aufbereitung ist nicht dafür gebaut, einzelne Moleküle im Nanogrammbereich herauszuholen. Sie ist dafür gebaut, mikrobiologisch sicheres Wasser zu liefern — und das tut sie zuverlässig.

Beides zusammen ergibt eine Lage, die man weder dramatisieren muss noch kleinreden sollte: Es ist da, es ist sehr wenig, und es wird nicht von allein weniger.

Damit lautet die Frage nicht, ob dich das krank macht. Nach allem, was man heute weiß, tut es das nicht. Die Frage lautet, ob du es im Glas haben möchtest. Und das ist keine medizinische Frage. Das ist deine eigene.

Was ein Filter macht — und was er nicht macht

Ein Aktivkohle-Blockfilter arbeitet nicht mit Magie, sondern mit Oberfläche. Das Wasser läuft langsam durch einen dichten Block, und ein Teil dessen, was mitschwimmt, bleibt hängen.

Alvito nennt für die ABF-Primus-Blockfilter unter anderem Chlor und Chlorverbindungen, organische Verbindungen wie PFAS, Pestizide, Herbizide und Insektizide, Medikamentenrückstände sowie Hormone und hormonähnliche Substanzen, dazu bestimmte Schwermetalle wie Blei und Kupfer und schlicht Partikel. Das sind Angaben des Herstellers, keine Versprechen von uns.

Wie stark die Reduktion im Einzelfall ausfällt, hängt an der Kartusche, an deiner Wasserhärte und daran, wie lange der Filter schon läuft. Pauschale Prozentzahlen wären an dieser Stelle unseriös — deshalb nennen wir keine. Was sich sauber angeben lässt, ist die Filterfeinheit: bis 0,45 µm bei den Blockfiltern, bis 0,15 µm bei der Duplex-Variante mit zusätzlicher Hohlfasermembran.

Was wir dir aus zwanzig Jahren Kundengesprächen sagen können, ist etwas Banaleres: Die meisten merken den Unterschied zuerst am Tee. Chlornote weg, Geschmack klarer. Und dann trinken sie plötzlich mehr, ohne sich dazu zwingen zu müssen. Das ist der eigentliche Effekt, über den zu wenig geredet wird.

Bei den Kartuschen gibt es drei Wege: Die SD ist der klassische Aktivkohleblock. Die EM ersetzt einen Teil der Kohle durch EM-Keramik — der Hersteller beschreibt das Ergebnis als weicheren, frischeren Geschmack. Die CLC bringt zusätzlich einen Kalkschutz mit, sinnvoll bei hartem Wasser und einer Kaffeemaschine, die dir lieb ist.

Zu den Wasserfiltern · Ersatzkartuschen im Überblick

Und danach? Das Glas, aus dem du trinkst

Hier werden wir ehrlicher, als es uns verkäuferisch guttut. Für die sogenannte Vitalisierung von Wasser — Karaffen mit Blume des Lebens, Verwirbelung, Struktur — gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis, den wir dir guten Gewissens als Beleg hinlegen könnten. Wir führen diese Produkte trotzdem, und wir beschreiben sie als das, was sie nachweisbar sind.

Und das ist eine ganze Menge. Die Gläser und Karaffen sind mundgeblasen, jedes Stück also ein Einzelstück mit winzigen Abweichungen. Ihre Proportionen sind nach dem Goldenen Schnitt gerechnet — dieselbe Verhältniszahl, nach der seit der Antike gebaut und gezeichnet wird, weil sie das Auge als stimmig empfindet. Die Blume des Lebens ist ein altes Ornament, das für Verbundenheit und Ordnung steht. Handwerk, Geometrie, Symbol. Alles davon ist wahr, und nichts davon müssen wir überhöhen.

Und da passiert dann doch etwas. Wasser aus einer mundgeblasenen Karaffe auf dem Tisch trinkst du anders als Wasser aus der Plastikflasche neben dem Schuhschrank. Nicht weil sich das Wasser verändert. Sondern weil du dich veränderst — du nimmst dir dafür einen Moment. Das ist kein Wirkversprechen. Das ist Alltagspsychologie, und sie funktioniert.

Karaffen und Gläser ansehen

Zeolith: der Stein, der bindet, statt zu ergänzen

Zeolith ist das beste Beispiel für unsere Weglass-Logik. Er liefert dir nämlich gar nichts. Er nimmt mit.

Klinoptilolith ist ein vulkanisches Gerüstsilikat mit einer Struktur wie ein Schwamm aus Kristall — millionenfach durchzogen von winzigen Kanälen und Hohlräumen. Diese Struktur trägt elektrische Ladung. Und weil sie das tut, kann sie im Magen-Darm-Trakt bestimmte Stoffe an sich binden und mit dem Stuhl hinausbefördern. Der Stein selbst wird dabei nicht aufgenommen. Er geht durch.

Was bei FROXIMUN gesagt werden darf — und was nicht

Die TOXAPREVENT-Produkte von FROXIMUN mit dem Wirkstoff MANC® (modifizierter, aktivierter natürlicher Klinoptilolith-Zeolith) sind zertifizierte Medizinprodukte. Das ist ein wichtiger Unterschied zu einem beliebigen Nahrungsergänzungsmittel, denn Medizinprodukte haben eine amtlich registrierte Zweckbestimmung — und die darf man auch benennen.

Diese Zweckbestimmung lautet, zusammengefasst: Stärkung der Darmwandbarriere durch Bindung von Reiz- und Schadstoffen im Magen-Darm-Trakt — namentlich Ammonium und Schwermetalle sowie Amine und deren Salze wie Histamin.

Mehr sagen wir dazu nicht. Nicht, weil wir nicht dürften, sondern weil alles darüber hinaus Behauptung wäre. Was der Darm und was dein Körper mit dieser Entlastung anfängt, ist so individuell, dass jede Pauschalaussage unseriös wäre. Wenn du tiefer einsteigen willst, haben wir das ausführlich aufgeschrieben — ohne Verkaufsdruck.

Zeolith einfach erklärt · Worauf du beim Kauf achten solltest · FROXIMUN im Shop

Der Schlaf ist die Werkstatt

Hier verkaufen wir dir gar nichts, und trotzdem gehört dieser Abschnitt zu den wichtigsten auf dieser Seite.

Nachts wird nicht nur geruht, nachts wird gearbeitet. Die Schlafforschung beschreibt den Tiefschlaf als die Phase, in der Regenerations- und Aufräumprozesse laufen, die tagsüber schlicht keinen Platz haben. Wer die Nacht kürzt, kürzt an dieser Werkstattzeit — und merkt es morgens am Kopf, nicht an einem Blutwert.

Das Gute daran: Schlaf kostet nichts. Er braucht nur Vorbereitung. Ein Abend, der leiser wird statt greller. Ein Zimmer, das kühl ist. Und ein Ritual, das dem Körper signalisiert, dass Feierabend ist.

Bei uns ist das oft ein Fußbad mit basischem Salz — warmes Wasser, zwanzig Minuten, Handy liegt woanders. Ob das für dich funktioniert, findest du nur heraus, indem du es zwei Wochen lang machst.

Basische Badesalze · Zum Abendruhe-Set

Bewegung und frische Luft — der Teil, der nichts kostet

Wir verkaufen Produkte. Und wir sagen dir trotzdem: Die günstigste Stellschraube in dieser Liste ist die Tür nach draußen.

Zwanzig, dreißig Minuten zügig gehen. Bei Wind, bei Nieselregen, im Dunkeln. Nicht als Sport, nicht mit Uhr und Auswertung — einfach als Ortswechsel. Der Kreislauf kommt in Gang, die Lymphe braucht Muskelbewegung, weil sie keine eigene Pumpe hat, und der Kopf sortiert sich unterwegs von selbst.

Es gibt dafür nichts zu kaufen. Das ist der Punkt.

Was auf die Haut kommt, zählt genauso

Die Haut ist keine Folie. Sie ist Grenzfläche, Sinnesorgan und Ausscheidungsorgan in einem — und sie hat einen eigenen Haushalt, der leicht ins Rutschen kommt.

Klassische Seifen und Duschgele sind meist so eingestellt, dass sie gründlich entfetten. Danach fühlt sich die Haut „quietschsauber" an, und genau dieses Quietschen ist das Problem: Der schützende Film ist mit weggewaschen. Basische Pflege geht den anderen Weg — sie reinigt, ohne die Haut leerzuräumen. Viele beschreiben das Gefühl danach als weich und beruhigt statt gespannt.

Mehr behaupten wir nicht, und mehr braucht es auch nicht. Der Unterschied ist etwas, das du an deinen Unterarmen nach zwei Wochen selbst spürst.

Basische Körperpflege · Warum sich die Haut danach anders anfühlt

Und was ist mit Frequenzen und Strahlung?

Das ist der Bereich, in dem am lautesten geworben und am wenigsten belegt wird. Also der Reihe nach.

Die Studienlage zu den Feldstärken, denen wir im Alltag ausgesetzt sind, ist nicht eindeutig. Wir behaupten weder, dass dein WLAN dich krank macht, noch dass es völlig egal ist. Beides wäre gelogen.

Was sich unabhängig davon sagen lässt: Abstand kostet nichts. Und die Physik ist auf deiner Seite, denn die Feldstärke nimmt mit dem Abstand rapide ab. Das Handy muss nachts nicht auf dem Nachttisch liegen — der Wecker in der Küche tut es auch, und ganz nebenbei schaust du dann morgens nicht als Erstes auf ein Display. Der Router muss nicht neben dem Kopfkissen stehen. Am Schreibtisch, an dem du acht Stunden sitzt, tut ein Netzwerkkabel dieselben Dienste wie WLAN, nur schneller.

Das sind keine Gesundheitsmaßnahmen. Das sind vernünftige Gewohnheiten, die dich nichts kosten außer einmal Umstecken. Wer sich darüber hinaus mit dem Thema beschäftigen möchte, findet bei uns auch Produkte aus diesem Feld — mit demselben Grundsatz: Wir behaupten dazu nichts, was wir nicht belegen können.

Bereich Bioenergie

Wie du anfängst, ohne dich zu verzetteln

Der häufigste Fehler ist, alles gleichzeitig zu wollen. Nach drei Wochen ist die Motivation weg und niemand weiß, was eigentlich gewirkt hat.

Nimm dir eine Sache. Dreißig Tage. Dann die nächste.

Wenn du nicht weißt, womit: Fang beim Wasser an. Es ist die Stellschraube, an der du täglich mehrfach drehst, ohne darüber nachzudenken — und die einzige, bei der du den Unterschied schon in der ersten Woche schmeckst.

Und wenn du Fragen hast, die dir eine Produktseite nicht beantwortet: Schreib uns. Bei basicus antwortet ein Mensch, der die Produkte selbst benutzt.

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Häufige Fragen

Brauche ich einen Wasserfilter, wenn mein Leitungswasser gut ist? Nicht zwingend. Deutsches Leitungswasser wird streng kontrolliert — allerdings nur bis zum Hausanschluss. Was danach durch deine Leitungen und Armaturen kommt, steht in keinem Trinkwasserbericht. Wer Gewissheit will, lässt eine Trinkwasseranalyse im Fachlabor machen. Wer den Geschmack verbessern und Stoffe wie Chlorverbindungen reduzieren möchte, ist mit einem Aktivkohle-Blockfilter gut bedient.

Sind Medikamentenrückstände im Leitungswasser? Der DVGW stuft Funde von Arzneimittelrückständen im Trinkwasser als Ausnahme ein; wo etwas nachweisbar ist, liegt es weit unterhalb therapeutischer Dosen und gilt nach heutigem Kenntnisstand als unbedenklich. Gleichzeitig hält das Umweltbundesamt fest, dass solche Stoffe in Kläranlagen zum größten Teil nicht zurückgehalten oder eliminiert werden. Es ist also sehr wenig — aber es ist da. Ob du das im Glas haben möchtest, ist eine persönliche Entscheidung, keine medizinische.

Was ist der Unterschied zwischen Zeolith als Medizinprodukt und als Nahrungsergänzungsmittel? Ein Medizinprodukt durchläuft ein Konformitätsbewertungsverfahren und hat eine registrierte Zweckbestimmung, die benannt werden darf. Bei den TOXAPREVENT-Produkten von FROXIMUN mit MANC® ist das die Stärkung der Darmwandbarriere durch Bindung von Reiz- und Schadstoffen im Magen-Darm-Trakt. Zeolith als Nahrungsergänzungsmittel hat diesen Status nicht.

Wird Zeolith vom Körper aufgenommen? Nein. Klinoptilolith wird nicht resorbiert. Er wandert durch den Magen-Darm-Trakt und wird mit dem Stuhl wieder ausgeschieden — samt dem, was er unterwegs gebunden hat.

Was bedeutet „basische Körperpflege" überhaupt? Gemeint ist Pflege, die im basischen pH-Bereich arbeitet statt im sauren. Sie reinigt, ohne den Hautfilm so stark zu entfernen, wie es viele konventionelle Produkte tun. Viele beschreiben das Hautgefühl danach als weich und beruhigt statt gespannt.

Womit sollte ich anfangen, wenn ich alles auf einmal überfordert? Mit dem Wasser. Es ist die Stellschraube mit der größten täglichen Wiederholung und dem schnellsten spürbaren Unterschied. Danach eine Sache nach der anderen, jeweils rund dreißig Tage.